Das Ölziehen

Als Erfinder des Ölziehens, wie dieser Vorgang genannt wird, gilt  Dr. med. F. Karach, er hielt Mitte der 80er Jahre auf einer Tagung des All-Ukrainischen Verbandes der Onkologen und Bakteriologen ein vielbeachtetes Referat. Er erklärte einen ungewöhnlich einfachen Heilungsprozess des menschlichen Körpers mit Sonnenblumenöl. Der Verein für Natur und Medizin berichtet 1991 in Deutschland ebenfalls von aufsehen erregenden Heilungen, auch von chronischen Erkrankungen, selbst bei mehr als 30-jährigem Leiden, auch von schwersten Antibiotika (Tarvid-) und Cortison- (40 mg-) Patienten, die beschwerdefrei sind, wurde berichtet.

Das Erstaunliche dieses Heilverfahrens liegt hauptsächlich in der einfachen Art und Weise seiner Anwendung: Es besteht nämlich nur aus Schlürfen und Saugen des Öles im Mund. Auf diese Weise ist es möglich auf den gesamten Organismus auf einmal einzuwirken. Das Ölziehen macht man auf nüchternen Magen, gleich nach dem Aufstehen. Man nimmt einen Teelöffel Öl in den Mund und saugt und schlürft daran; ohne Hast und ohne Anstrengung hin und her bewegen, ohne es hinunterzuschlucken. Nach ca. 20 Minuten ausspucken (das Öl sollte eine milchige Konsistenz erreicht haben), den Mund 5-6 mal mit lauwarmem Wasser ausspülen, danach gründlich die Zähne putzen. Das Öl sollte, wenn möglich, nicht in das Waschbecken oder in die Toilette befördert werden, weil sich darin Mikroorganismen und biochemische Rückstände befinden. Herpesviren, Candida, und andere Pilze,  Erreger bei Wundeiterung, wurden von Dr. med. F. Karach (Kiew) und Dr. med. L. Kirmeier (Passau) nachgewiesen. Deshalb, wenn möglich, das durchgekaute Öl auf ein Papier spucken und verbrennen.

Anwendung: Am 1. Tag der Kur (sie dauert 6 - 8 Wochen) sollte Sonnenblumenöl genommen werden, weil es aus dem Blut Bakterien und Krankheitserreger entzieht. Am 2. Tag Distelöl, es holt Rückstände und Mikroorganismen aus dem Lymphsystem. Am 3. Tag Erdnußöl, weil es schwerlösliche Schadstoffe in Muskeln, Gelenken und Gewebe abbaut. Am 4. Tag wieder mit Sonnenblumenöl, am 5. Tag mit Distelöl usw.

Gicht- und Rheumapatienten berichten von unsagbaren Erfolgen, ebenso Patienten, die unter Kopfschmerzen, Bronchitis, Zahnschmerzen, teilweise auch Eiterungen im Kiefer, Thrombosen, Chronische Blutkrankheiten, Multipler Sklerose, Arthrose, Paralysen, Ekzemen, Schuppenflechte, Neurodermitis, Enzephalitis, Kolitis Ulcerosa, Morbus chron., etc. litten. Die Ölkultur wirkt bei allen Arten von Erkrankungen und Leiden, weil sie Ihre körpereigenen Abwehrkräfte steigert. Wenn man diese Kur 2 mal pro Jahr, wenn  möglich in den Übergangszeiten Herbst-Winter, Winter-Frühling, macht, entlastet sie so Ihr Abwehrsystem um 60-65 %. Ist Ihr Abwehrsystem in Ordnung, ist es Ihr Körper auch. Die Steigerung des Abwehrsystems trägt auch dazu bei, den Alterungsprozess zu verlangsamen – dadurch wird die Lebensdauer beeinflußt und verlängert. Der Mensch lebt praktisch um die Hälfte kürzer als möglich. Er könnte 140 – 160 Jahre alt werden – so                   Dr. Karach.

Dies ist die klassische Ölziehkur, wie sie in den 90er Jahren entwickelt wurde, mittlerweile wurden verfahren zum Pressen weiterer hochwertigen Ölfrüchte entwickelt, bei denen Öle gewonnen werden, die damals daher noch keine Beachtung fanden. Wir haben die Anwendungs folge deswegen so abgewandelt: am ersten Tag der Kur, Sonnenblumenöl, am zweiten Tag Sojaöl, am dritten Tag Walnußöl, am vierten Tag wieder Sonnenblumenöl usw.  Wir sind der Ansicht dass das Sojaöl und das Walnußöl weit mehr heilkräftige Inhaltsstoffe, kurzkettige Fett und Ölsäuren, Linol und Linolensäuren nutzbar mitbringen als Erdnuss und Distelöl.

Dieses 3er-Set bestehend aus Sonnenblumen-, Soja- und Walnußöl, wird bei uns mit der besten aller Ölpressen, einer Strähle Seiherschneckenpresse schonendst und wirklich kalt hergestellt. Unsere Öle sind kaltgepreßt, das heißt wir haben maximal Temperaturen im Presskern von 26 Grad, die Öle sind absolut rein, ohne Fremdzusätze, wie z.B. Weizenkeimöl und Maiskeimöl.

Ausdrücklich betonen wir, daß  mit der Weitergabe dieser Erkenntnisse selbstverständlich keine wie immer gearteten Haftungen übernommen werden.